„Elphi“-Hotel eröffnet: Besser schlafen geht nicht!

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244 Zimmer, 39 Suiten. Überall Luxus – und ein wahnsinniger Ausblick über Hamburg. Das ist das „Westin“ in der Elbphilharmonie. Am Mittwoch wurde es offiziell eröffnet. Die MOPO schaute sich mal im teuersten Zimmer der Nobel-Herberge um.

Tausende Euro für eine Nacht – und damit ist die Elphi nicht mal Spitzenreiter!

3.000 Euro aufwärts kostet das teuerste Zimmer pro Nacht – nicht billig, aber spektakulär! „Eigner-Suite“ heißt das Schmuckstück im 19. Stock des Konzerthauses – erinnern soll der Name an die „Eigner-Kabine“ auf Segelschiffen.

164 Quadratmeter, vier Zimmer, ebenso viele Fernseher, dazu drei Bäder und eine Küche. Auf Wunsch ist die Suite auch erweiterbar. Und damit nicht genug: Die Gäste können von einem Balkon in 90 Metern Höhe auch den spektakulären Ausblick auf den Hafen genießen.

Aber für Ausblick braucht man eigentlich keinen Balkon: Durch die bodentiefen Panorama-Fenster gibt’s aus jedem Raum eine gigantische 270-Grad Sicht: Zu Füßen des riesigen Wohnbereichs erstreckt sich die Speicherstadt, aus dem Schlafzimmer blickt man direkt auf die vorüberfahrenden Container- und Kreuzfahrtschiffe.

Dagmar Zechmann, Hoteldirektorin des „Westin“: „Bei uns gibt’s nicht  Zimmer mit Ausblick, sondern Ausblick mit Zimmer!“

Wem die „Eigner-Suite“ mit ihren 3.000 Euro zu teuer ist – die „Maisonette Suite“ gibt’s schon für 1.300 Euro die Nacht…

Übrigens: Der Preis der Suiten in der Elbphilharmonie ist zwar stolz, aber da geht in Hamburg noch mehr. So beginnt der Preis der luxuriösen „Präsidentensuite“ im Atlantic-Hotel je nach Saison bei gut 4000 Euro.

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