„Habe es dort geliebt“: Hollywood-Star schwärmt in höchsten Tönen von Hamburg

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Hollywood-Alarm an der Elbe! Für einige Szenen des Remakes von „Drei Engel für Charlie“ kamen Kino-Größen wie Kristen Stewart, Naomi Scott und Ella Balinska zu den Dreharbeiten nach Hamburg. Ein Hollywood-Star schwärmte dabei besonders für die Hansestadt. 

Nachdem die Dreharbeiten in der Elbphilharmonie abgeschlossen waren, hat sich jetzt die Regisseurin und Schauspielerin Elizabeth Banks begeistert über die Hansestadt geäußert: „Ich habe es dort geliebt“, sagt die 45-Jährige, die in dem Film sowohl Regie geführt als auch selbst mitgespielt hat, über Hamburg.

Elizabeth Banks ist beeindruckt von der Elbphilharmonie 

Vor allem die Elbphilharmonie hat es der US-Amerikanerin angetan. „Die habe ich schon vor zwei Jahren auf meine Wunschliste geschrieben, als wir in Europa nach Drehorten für den Film gesucht haben“, schwärmt Banks im Interview. „Das Gebäude hat Wellen auf dem Dach und ist so fortschrittlich im Design. Wir haben echt Glück, dass wir es im Film zum Leben erwecken konnten“, hieß es weiter.

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In dem Film, der am Donnerstag in den deutschen Kinos gestartet ist, ist die Elphi allerdings kein Konzerthaus, sondern das Hauptquartier eines internationalen Technologiekonzerns, der eine gefährliche Waffe entwickelt. Doch die drei Engel – in der Neuauflage der Kultserie werden sie von Kristen Stewart, Ella Balinska und Naomi Scott gespielt – sind den Schurken bald auf der Spur und geraten in Hamburg in eine actionreiche Verfolgungsjagd.

Banks und ihr Team fühlten sich in der Stadt an der Elbe gut aufgehoben. „Wir sind wegen des Gebäudes gekommen“, sagt sie, „und dann geblieben, weil es noch unglaublich viele andere spannende Dinge gibt, die man in Hamburg drehen kann.“

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Für „Drei Engel für Charlie“ wurde nicht nur in der Elbphilharmonie, sondern unter anderem auch an der Binnenalster, in der Speicherstadt und der HafenCity gefilmt. Für die Filmszenen in der Elphi wurden in Hamburg auch 1000 Komparsen gesucht. (dpa/mhö)

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