Heiliger am Haken: Hamburger Feuerwehr rettet den Nikolaus

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Huch, was ist denn da passiert? Hamburger Höhenretter mussten den Nikolaus am Donnerstagmorgen retten. Der Heilige hing plötzlich am Haken – allerdings nur zu Übungszwecken.

Pünktlich zum Nikolaus-Tag absolvierte die Spezialeinsatzgruppe der Hamburger Feuerwehr eine Übung – und verkleidete das vermeintliche Opfer als Nikolaus.

72 Übungsstunden pro Jahr

Die Retter trainieren fast jeden Tag, sofern sie nicht in einem Einsatz gefordert werden. Mindestens 72 Übungsstunden werden pro Jahr benötigt, damit sie ihren Status als Höhenretter behalten können. 

Wenn nicht gerade der Nikolaus in Gefahr schwebt, retten die Spezialisten Bauarbeiter, Fensterputzer oder Tiere, die in der Höhe festsitzen.

Geübt wird unter anderem in der Elbphilharmonie oder auch im Volksparkstadion. Dem Nikolaus geht es übrigens wieder gut!

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