Karl Lagerfeld in Hamburg: Der König ist da – und hat Katzenstreu mitgebracht

Veröffentlicht

Am Mittwoch steigt in der Elbphilharmonie das glamouröseste Mode-Spektakel des Jahres! Fashion-König Karl Lagerfeld (84) inszeniert dort für Chanel eine Modenschau der Extra-Klasse. Seit Montagabend ist der gebürtige Hamburger in der Stadt. Eine bemerkenswerte Anreise. König Karl kam mit vielen Koffern, vielen Mitarbeitern – und 20 Kilo Katzenstreu!

Um 20.30 Uhr ist der Chefdesigner am Montag in Hamburg gelandet. Im Chanel-Privatflugzeug, versteht sich. Mit zwei Vans ging es vom Flughafen in das Hotel „The Westin“ in der Elbphilharmonie, das bereits seit Freitag für die Öffentlichkeit geschlossen ist. Hotelmitarbeiter wuchteten Unmengen Koffer aus den Vans auf den Gepäckwagen. Darunter auch zwei Zehn-Kilo-Säcken Katzenstreu.

Monsieur Lagerfeld reist nämlich in tierischer Begleitung, sein Kätzchen Choupette ist auf dem Trip in seine alte Heimat mit dabei. Nach MOPO-Informationen ist für heute Abend ein Essen im Fischereihafen Restaurant an der Elbe geplant. 

Ab 18 Uhr wird die Elbphilharmonie am Mittwoch dann zum Modezirkus. Lagerfeld präsentiert dort seine Métiers-d’Art-Kollektion, die als Verneigung vor dem handwerklichen Knowhow der Chanel-Ateliers gilt. Details zur Show? Alles streng geheim! 

Sicher ist: Top-Prominente reisen extra an! Gemunkelt wird, dass zum Beispiel Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton, Hollywood-Star Kristen Stewart, Supermodel Tatjana Patitz und Model Lilly-Rose Depp (ja, die Tochter von Johnny) unter den 800 geladenen Gästen sein werden. Hinterher geht’s zur Aftershow-Party im Stil der 30er Jahre in die Fischauktionshalle, wo ein edles Sechs-Gänge-Dinner aufgetischt wird. 

Leider haben die Hamburger kaum eine Chance, einen Blick auf die berühmten Touristen zu werfen. Ein roten Teppich vor der Elbphilharmonie ist nicht geplant, nach der Show werden die Promis in Limousinen in die abgeschirmte Fischauktionshalle chauffiert. 

Am Donnerstag zieht der Modezirkus dann weiter. König Karl packt Koffer, Mieze und Katzenstreu und düst im Privatjet wieder davon.