Nach Elphi-Konzert: Cro feierte auf der Aftershow-Sause oben ohne

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Nachts ließ er die Miezen tanzen, am Morgen wachte er vermutlich mit ’nem kleinen Kater auf. Rapper Cro (28) feierte sich selbst auf der „Channel Aid“-Aftershow-Party.

Was für eine Nacht! „Killersound“, nannte der Pop-Rapper die Akustik in der Elphi. Seine Fans waren am Ende des Kopfnicker-Chartity-Konzerts schwer begeistert, tanzten erst im Sitzen, später hüpften alle zwischen den Stuhlreihen auf und ab. Hip-Hop-Pogo im Klassikhaus.

Cro nuschelte sich zwar meist durch seine Songs, rief aber immer wieder ganz deutlich zum Jubeln auf. „Ich brauche Euch alle!“, „Hey Kids, ich bin Carlo, werft die Arme hoch, gebt mir eine Haaallo“.

Für unsere Stadt hatte nur er warme Worte: „Ich liebe Hamburg. Ich bin ein Fan.“ Hamburg habe schon immer Feuer gehabt, erklärte er.

Nach seinem gefeierten „Easy“ hatte Cro ordentlich Brand, sprang in andere Klamotten, düste zur Party in der Fischauktionshalle. Mit Drink und Fluppe in den Pfoten groovte er durch seinen abgesperrten VIP-Bereich.

Im Video: So verabschiedete sich der Panda-Mann aus Hamburg

Als immer mehr Mädels das Promi-Revier enterten, wurde vom Personal ein Vorhang gespannt, Fotoverbot verhängt. Jetzt konnte Cro als Carlo Waibel feiern. Maske ab, hoch die Gläser. Unter den Gästen: unter anderem drei langbeinige „GNTM“-Grazien.

Die Model-Zwillinge Julia und Nina Meise sagten schon beim Betreten der Elbphilharmonie: „Später wollen wir ihn mal ohne Maske sehen. Soll ja attraktiv sein.“ Stimmt! Drei-Tage-Bart, Bambiwimpern, markantes Gesicht. Hormon-Flash bei den Girls … Ein Frauentyp, dieser Cro, der bis in die Morgenstunden feierte – und quasi als letzter Partygast in den Audi-Shuttle zum „Hotel Westin“ bugsiert wurde. Am 9. November geht’s übrigens in die Verlängerung: Dann tritt der Panda-Schnucki in der Barclaycard-Arena auf.

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