Pop-Elfe: Superstar Rita Ora ist Elphi-Fan

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Eine junge Diva, die für Glamour und große Töne steht: die Elphi und Rita Ora haben ganz klar einiges gemeinsam. Am Freitag servierte die Pop-Elfe das erste Konzert-Highlight des Jahres, natürlich mit VIP-Aufmarsch.

Das britische Goldkehlchen landete morgens mit ihrer Entourage (21 Leute), checkte im Hotel Atlantic ein – und verknallte sich kurz darauf in die Elbphilharmonie. „Eigentlich wollte Rita Ora in Hamburg ja ein bereits erprobtes Konzert abspulen“, so ein Mitarbeiter. Doch dann kam alles anders!

Als der Weltstar mit den Mini-Allüren (orderte Obst und Capri-Sonne für ihre Garderobe) schnallte, in was für einem Tempel ihr Benefiz-Auftritt steigt, ließ sie die Show gleich mal neu stricken.

Eine Choregrafie-Weltpremiere an der Elbe. Volles Rohr was für Augen und Ohren: neonfarbene Leuchtstäbe am Bühnenrand, Ora tänzelte sexy in der Mitte hin und her, schmetterte ihre Hits.

Für Fans, die kein Ticket ergattert hatten, stellte der YouTube-Charity-Kanal „Channel Aid“ alles live ins Netz. Dank der Klicks werden Gelder für wohltätige Zwecke gesammelt. Im Vorfeld sorgte YouTube-Pianist Constantino Carrara für Stimmung am roten Steinway-Flügel, der extra angeliefert wurde.

TV-Stars wie Nina Bott, Nova Meierhenrich, Plus-Size-Model Angelina Kirsch standen ebenso auf der Gästeliste wie Handballer Pascal Hens.

Moderatorin Susanne Böhm pellte sich trotz fetter Erkältung aus der heimischen Muckeldecke. „Na klar, ich bin schließlich Ora-Fan und ich war noch nie in der Elphi“, so Böhm.

Mirja du Mont sorgte schon im Vorfeld für klare Kante: kein Kommentar zu den Gerüchten um den neuen Lover. Auf dem roten Teppich kuschelte sie sich dafür an Tochter Tara (16). Die gar nicht mehr so kleine „Lütte“: „Mama ist mir schon manchmal peinlich. Zum Beispiel beim Autofahren – da flucht sie so oft.“ Den Mutter-Kind-Abend genoss sie natürlich.

Nix zu meckern gab es auch bei der Aftershow-Sause. Die Charity-Schickeria gondelte per Barkasse und Audi-Service in die Fischauktionshalle.

Hier wartete ein Party-Spielplatz vom Feinsten. Drei DJs, eine meterlange Vapiano-Pizza-Pasta-Bar. YouTube-Lounge mit Virtual-Reality-Brillen, um Rita Oras Auftritt noch mal zu dirigieren. Flugsimulator. X-Box-Autorenn-Station. Bei all dem Giganto-Pipapo durfte man eins nicht vergessen: Hoch das Schampus-Glas! Ora-là-là!